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AktUL

März 02

Transparenzoffensive zur Überarbeitung der SV-Richtlinien

Vor rund zwei Wochen meldeten wir, die Fanszenen Deutschlands, uns bereits mit einer Stellungnahme bezüglich der in Hinterzimmern des DFB erarbeiteten neuen Stadionverbots-Richtlinie. Seitdem herrscht vor allem eins: Stille.  

Feb. 13

Fanszenen Deutschlands im Februar 2026

Hallo Fußballfans,

die Spatzen pfeifen von den Dächern, dass die Verbände derzeit heimlich, still und leise eine deutliche Verschärfung der Stadionverbotsrichtlinien anstreben.

Jan. 09

Aktuelle Info zur Aufarbeitung der Geschehnisse vom Jahresende und neuem Choreoverbot

Hallo Bayer Fans,

wir wünschen euch erstmal ein Frohes neues Jahr!

Dass wir das vergangene Fußballjahr mit einem (mehr oder weniger)
überraschenden Disput und für uns und alle Beteiligten
schwerwiegendem Protest beenden mussten, hat uns allen sehr
geschmerzt. Bereits vor Weihnachten wurde unser Standpunkt im
Dialog mit dem Verein nochmals bekräftigt und versucht sich
auszusprechen.

Dez. 15

Stellungnahme Derby

Wir blicken trotz des Derbysiegs auf einen schwarzen Tag für die Fanszene in Leverkusen zurück. Es ist das passiert, was jeder gerne verhindert hätte, was jedem wehgetan hat und was einem Derby unwürdig war: ein Derby ohne Fahnen, ohne organisierten Support, ohne unsere Gruppe und ohne weitere Teile der aktiven Fanszene – und das auf beiden Seiten.

Das Verlassen des Blocks ist für uns eine der schärfsten Formen des Protests und sicherlich eine, die uns enorme Überwindung kostet. Es ist ein Schritt, der gut überlegt war, im Anbetracht der letzten Wochen und Monate jedoch in letzter Konsequenz unausweichlich erschien.

Dez. 12

Fans & Vereine: Gemeinsam weiter gegen Populismus!

Die letzten Wochen dominierte der Protest gegen die Maßnahmen, die bei der Innenministerkonferenz in Bremen zur Debatte standen, unsere Spieltage.

Immerhin konnten bereits vor Beginn der IMK erste kleine Erfolge verzeichnet werden. Absurde Maßnahmen wie personalisierte Tickets, Gesichtsscanner sowie KI-Methoden an Stadioneingängen waren bereits vor Konferenzbeginn vom Tisch.